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Oceanspiel

In diesem Spiel musste ein Ozean, mit Hilfe verzauberter Platten überquert werden. Der Ozean war eine Freifläche, die durch Seile oder Kreidestriche gekennzeichnet wurden.

Die verzauberten Platten sind 30x 20 cm groß und können aus Holz- oder Teppichresten bestehen. Die Platten konnten, nur durch die Berührung eines Körperteils, dazu eingesetzt werden, den Ozean unbeschadet zu überqueren. Hierbei war es ganz wichtig, dass jede Platte berührt werden musste. Ansonsten verliert sie ihre Zauberkraft und wird aus dem Spiel genommen. Ebenso durfte der Ozean nicht berührt werden, da sonst die Gruppe wieder von vorn anfangen musste. Die Anzahl der Platten richtete sich nach dem beabsichtigten Schwierigkeitsgrad, den der Anleiter für die Gruppe bestimmte. Die Platten durften nicht geschoben werden, sondern mussten auf den Ozean, der Reihe nach gelegt werden.

Nachdem der Anleiter der Gruppe die Spielregeln erklärt hatte, bekam sie eine bestimmte Zeit, um Lösungsstrategien zu entwickeln und Absprachen zu treffen. Eine gute Organisation und Planung war in diesem Spiel Vorraussetzung, um an das andere Ende des Ozeans zugelangen. Nach Spielbeginn war die Kommunikation nur noch eingeschränkt möglich, weil sich die Gruppe in einer Reihe fortbewegen musste. Nur der Vorder- oder Hintermann stand als Kommunikationspartner zur Verfügung.

Die Erfahrung zeigt, dass der Anfang meist durch überstürztes, unüberlegtes und dominantes Handeln geprägt ist und es oft zum Verlust mehrerer Platten führt.

Die aktive Teilnahme, unter Berücksichtigung aller Gruppenteilnehmer stand im Vordergrund dieses Spieles. Nach Spielbeendigung sollten die Vorgaben der Planungsphase mit der späteren Umsetzung im Spielverlauf reflektiert und gegenübergestellt werden, um Veränderungen im Gruppenprozess und in der Kommunikationsstruktur deutlich werden zu lassen.

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