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kidizoom VTech

Digitalkamera Special Edition mit wasserdichtem Gehäuse – Das Bewährte blieb erhalten.

Eine technisch verbesserte Kinderkamera, die mehr Spielspaß garantiert. Das wasserdichte Gehäuse gibt es übrigens für ca. 15 Euro auch separat für eine Reihe von -Modellen: 0773_54 PINK , 0773_04 BLAU, 0773_94 SAFARI oder zu anderen Modellen der Baureihe 0773.

Ratgeberspiel hatte bereits 2008 die Möglichkeit, Digitalkamera blau zu testen. Der Bericht hierzu steht weiterhin zur Verfügung. Obgleich sich die technischen Details scheinbar rein äußerlich in den Dokumentationen nicht unterscheiden, macht die 80-077334 einen besseren Eindruck und liefert auch bessere Ergebnisse als die Vorgängermodelle.

Technische Details im Überblick:

  • Display: 1.8 “ TFT LCD Farb-Display
  • Bildauflösung Foto: 640 x 480 Pixel
  • Bildauflösung Film: 160 x 120 Pixel
  • Blitzbereich: 90 – 200 cm
  • Speicher: 128 MB interner Flash-Speicher

Die Betriebsbereitschaft der digitalen Kamera wird nach wie vor durch Bestücken mit 4 Batterien AA/LR6 hergestellt. Hierzu sind die beiden Batteriefächer zu öffnen. Eingangs stellte ich fest, dass das Bewährte erhalten blieb. Scheinbar gibt es konstruktionsseitig keine vernünftige Alternative, denn diese Aktion bringt Sie wieder auf den Boden der Realität, nämlich in die Spielzeugregion, zurück. Zwei Batterieschächte, die mit „Klappen“ verschlossen sind, müssen mit Kreuzschlitzdreher geöffnet und geschlossen werden. Batterieschächte, wie bei Schiffsmodellen oder Spielzeugautos – für eine digitale Kamera etwas gewöhnungsbedürftig.

Das Display ist nach wie vor relativ klein (1,8 ´´ – Briefmarkengröße), aber mit wesentlich besserer Qualität. Fotos und Videos können mit dem beiliegenden Kabel problemlos am Fernseher betrachtet werden. Übrigens ist der Doppelsucher der Kamera besonders bei kleineren Kindern von Vorteil. Mit beiden Augen wird das Objekt „angepeilt“ und die Aufnahme „geschossen“.

Die Symbole der Bedienelemente entsprechen der Norm und sind eindeutig:

  • Kamera (mit automatischem Blitz),
  • Video,
  • Musikwiedergabe,
  • Spiele
  • Einstellungen, usw.

Das Hauptmenü ist übersichtlich und kindgerecht gestaltet. Bei aller Einfachheit ist die Einweisung und Begleitung durch die Eltern zu empfehlen. Bereiten Sie sich gründlich vor, um den Kindern, die im Alter von 4 bis 6 Jahren in der Regel die Bedienungsanleitung noch nicht eigenständig lesen können, die Funktionen zu erklären. Das „Ausprobieren“ der Kamera durch die Kinder selbst wird in den Untermenüs, besonders im Modus des Fotoeditors oder der Musikwiedergabe, danach zum Selbstläufer.

  • Special Edition mit wasserdichtem Gehäuse
  • Mit dieser Special Edition der kann bis zu einem Meter tief unter Wasser fotografiert werden. Gerade jetzt zur Sommer- und Urlaubszeit ist dies eine geniale Idee. Die Beschreibung verspricht, dass das Gehäuse mindestens für 30 Minuten und bis zu einer Tiefe von 1 Meter wasserdicht sei.

Meine beiden Erstklässler sind dem Versprechen nachgegangen. Das erstmalige Öffnen des neuen wasserdichten Gehäuses machte sehr viel Mühe. Der Dichtring sitzt extrem straff, so dass das Aufklappen der Gehäusehälften von Kindern kaum zu bewältigen ist. Hierbei wird Hilfe erforderlich, was mir Schweißperlen auf die Stirn zauberte. Es scheint eine Grandwanderung zwischen „kaputtmachen“ oder „es schaffen“ zu sein. Letztendlich hielt das Gehäuse (Achtung: Verriegelung freihalten!)

Vielleicht löst sich das Problem nach mehrfacher Benutzung. Künftig werde ich auf eigene Gefahr den Dichtring mit einem Hauch von Silikonöl versehen.

Ist das Öffnen gelungen, werden die Kamera eingelegt und die Gehäusehälften wieder zusammengeklappt. Die Verriegelung schnappt eigenständig ein. Man sollte danach nochmals sorgfältig prüfen, ob die Dichtung ordentlich sitzt. So empfiehlt es auch der Hersteller.

Nun kann der Foto-Bade-Spaß unter Wasser beginnen. Das Ergebnis vorab:

Die Fotos sind eine spaßige Erinnerung an:

  • „Lukas unter Wasser“ oder an die
  • „Füße der Madeleine unter Wasser“, schon eher selten eine
  • „Qualle“ oder ein kleiner
  • „Fisch in Strandnähe“.

Auf der Suche nach tollen Motiven werden die Kinder zwar in unseren heimischen Gewässern kaum fündig, in südlichen Gefilden sieht es bei einer Wassertiefe um 1 m möglicherweise klarer aus, aber auch dort bleibt die Motivsuche, bis auf die eigenen Füße o.ä., eher spärlich.

Wie dem auch sei, der Spaß ist garantiert. Damit er auch lang anhaltend ist, empfehle ich die mit einer 1 oder 2 GB Speicherkarte auszustatten.

Im Unterwassergehäuse ermöglichen die Bedienelemente nur das Fotografieren. Video-Aufnahmen, Spiele oder andere Funktionen sind unter Wasser nicht vorgesehen, was auch nicht erforderlich ist, denn wer spielt schon Memory in 1 m Wassertiefe?

Bei den Praxiseinsätzen hat sich gezeigt, dass es von Vorteil ist, die vor Wasser oder Sand ausreichend zu schützen und genau das ist gelungen.

bleibt damit ein Multifunktionsspielzeug, nunmehr auch als Unterwasserfotoapparat und praktisch überall verwendbar.

Fotografie, Videoaufzeichnung, Spielen der drei vorinstallierten Spiele, Musik oder Hörbücher (vorausgesetzt man stattet die externe Speicherkarte damit aus), bietet alles, was einer sinnvollen Freizeitergänzung nützlich ist.

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